Die natürlichen Heilkräfte Gasteins

Seit 1784 kurmedizinisch tausendfach erprobt und bewährt- bietet den neuen Standart der Kurmedizin

Öffentliche Therapiestation


Leitung: Gerhard & Gabi Röck, A-5640 Bad Gastein, Bismarckstr. 2, Tel. u. Fax: +43 (0) 6434 6127, E-Mail: info@dunstbad.at


Das 1992-94 generalsanierte Haus steht nun den Gasteiner Kurpatienten wieder als höchst effektive und zugleich schonendste Thermalanwendung zur Verfügung. 

Eine Besonderheit Bad Gasteins ist das kleine, in der Ortsmitte gelegene Radon-Thermal-Dunstbad. Seit 1825 wird diese erfolgreiche Radontherapie hier betrieben.


Direkt über dem Quellstollen der Quelle IX (Elisabethquelle) wird der Thermalwasserdunst in einem Schachtsystem zu den Kastenbädern geleitet.


<<
Schnitt durch das Naturdunstbad von Bad Gastein. Von der Quellstube über dem Hauptaustritt der Quelle IX führt ein Schacht radonhältigen Quelldunst zu den einzelnen Nutzungsstellen.



Leitung: Gerhard & Gabi Röck
Der Kurpatient sitzt ca. 20 Minuten lang im Quelldampf. Das therapeutische Prinzip ist dabei eine sehr intensive Radonaufnahme, die ohne jede Kreislaufbelastung möglich wird. Der hydrostatische Druck des Vollbades fehlt beim Dunstbad. Beim Kastenbad wird Frischluft bei Zimmertemperatur geatmet, was für empfindliche Patienten erhebliche Vorteile hat. Ohne Belastung von Herz und Atmung kann diese Radonanwendung, auch den Kurgästen individuell angepasst werden, denen die thermische Belastung im Bad oder Heilstollen nicht zumutbar ist. Dunstbäder können (werden) als Alternative zum Gasteiner Heilstollen eingesetzt werden.
Quelldunst-Kabine:
In geräumigen Einzelkabinen sitzend läßt der Patient den frischen Quelldunst der "Elisabethquelle" auf sich einwirken. Die Gasteiner Thermalkur wird durch das Radon-Thermal-Dunstbad sinnvoll ergänzt, verbindet es doch die Vorteile des Thermalwassers mit denen des Gasteiner Heilstollens.
Das Bad Gasteiner Radon-Thermal-Dunstbad ist eine öffentliche Kuranstalt unter ärztlicher Aufsicht. Das Thermaldunstbad eignet sich besonders für Personen mit eingeschränkter Belastbarkeit. Da sowohl die Badezeit als auch die Badetemperatur (zwischen 32,5 – 41,5C) den speziellen Bedürfnissen der Gäste angeglichen werden kann, ergibt sich auch für kreislaufschwache Patienten die Möglichkeit einer optimalen Radon-Thermal-Kur. Von der Heilstollentherapie unterscheidet sich das Dunstbad durch eine mildere Überwärmung des Körpers und die geringere Aufenthaltsdauer. Der Radongehalt ist nahezu ident. „Stollen-Light“. Dunstbäder sind ein sehr wertvolles Kurmittel. Die Heilkraft, der von den Gasteiner Thermalquellen aufsteigende Quelldunst ist schon seit Jahrhunderten bekannt.

Für eine Badekur im Dunstbad benötigen Sie eine kurärztliche Verordnung. Sie erhalten diese bei jedem Kurarzt des Gasteinertales und den Gasteiner Kurzentren. Bei Terminvereinbarungen wird Ihnen Ihr Gastgeber (Pension, Hotel, Vermieter) sicher gerne behilflich sein.
Die wichtigsten Indikationen: 
Morbus Bechterew, chronische Polyarthritis, degenerative Gelenks- und Wirbelsäulenerkrankungen, chron. Muskelverspannung, Atemwegserkrankungen, vegetative Erschöpfung und Regeneration.
Unser zusätzliches Angebot: 

> Heil-Sportmassage
> Reflexzonenmassage
> Bindegewebsmassage
> Heilgymnastik
> Lymphdrainage
> Sauerstofftherapie


> Dorn-Breuss Methode
> Fango-Heublumenpackungen
> Aroma-Energie-Massage
> Shiatsu
> Tuina (Chinesische Heilmassage)

Krankenkassen: 
Dunstbäder - Direktabrechnung mit SGKK, BVA. 
Physikalische Therapien (Massagen, HG usw. gegen Rückverrechnung mit Selbstbehalt, sowie mit sämtlichen deutschen Ersatzkassen möglich. 

Für nähere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. von 08.00 - 13.00 Uhr u. 16.00 - 18.30 Uhr
Sa. von 08.00 - 12.00 Uhr

Kontakt:
Terminvereinbarung bei Gerhard & Gabi Röck
A-5640 Bad Gastein, Bismarckstr. 2, Tel.: +43 (0) 6434 6127, Priv. +43 (0)6432 7227, Fax: +43 (0) 6432 7227 7, 
E-Mail: info@dunstbad.at, Homepage: www.dunstbad.at

 

 




2004-2011 © copyrights by Gerhard & Gabi Röck, Webdesign by
ProSelect